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Aloe Vera Creme tut gut

Die Aloe vera ist eine ganz besondere Pflanze. Ihr werden sowohl bei innerlicher, als auch bei äußerlicher Anwendung gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben. Daher ist die Aloe vera ein beliebter Bestandteil alternativer Heilmethoden. Wird der bittere Saft der Pflanze eingenommen, können Probleme mit der Verdauung beseitigt werden. Aufgetragen auf die Haut, wirkt der Saft heilend bei Verbrennungen und bei anderen kleineren Verletzungen oder Unreinheiten der Haut. 

Die heilenden Eigenschaften des Safts der Aloe vera machen ihn zu einem immer beliebter werdenden Zusatzstoff für Kosmetikprodukte. Sein Vorteil sind nicht nur seine wohltuenden und heilenden Eigenschaften, sondern auch seine natürliche Herkunft. Er wird nicht wie sehr viele andere Zusatzstoffe chemisch hergestellt, sondern durch Extraktion aus der erwachsenen Pflanze gewonnen. 

Seine positiven Eigenschaften entfaltet der Saft der Aloe vera insbesondere als Bestandteil einer Hautcreme. Gerade im Winter benötigt empfindliche und trockene Haut an Gesicht und Körper ganz besonders viel Feuchtigkeit. Eine Creme mit Aloe vera ist eine ganz hervorragende Quelle für die benötigte Feuchtigkeit. Der natürliche Feuchtigkeitsspender wird von der Haut ganz besonders gut aufgenommen und wirkt lang anhaltend.

Die Creme eignet sich aber nicht nur für trockene Haut. Auch bei anderen Hautproblemen hat sie sehr positive Auswirkungen. Hautcreme mit Aloe vera kann auch bei unreiner und irritierter Haut eingesetzt werden. Pickel können nämlich auch dann entstehen, wenn empfindliche Haut durch schädliche Einflüsse aus der Umwelt irritiert wird. Der Zusatzstoff Aloe vera in der Hautcreme bildet einen schützenden Film, der die schädigenden Einflüsse von der Haut fernhält. Die Inhaltsstoffe der Aloe vera beruhigen die Haut und führen dazu, dass Unreinheiten und Irritationen nach und nach abklingen.

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